Ein wundervoller Abend

Ich hatte heute einen unglaublich schönen Abend!!!

So jetzt ist das wichtigste eigentlich schon gesagt 😉 Bin gerade von einem unbeschreiblich schönen Konzert nachhause gekommen. Ich war heuer auf einigen Konzerten, aber dieses war definitiv mein absolutes Konzerthighlight im Jahr 2014.

Und zwar geht es um Julian Le Play und seine Theatertour. Julian Le Play verfolge ich als Musiker schon eine ganze Weile und es war inzwischen auch schon mein viertes Live Konzert von und mit ihm. Dieses mal durfte ich auch noch meiner Tochter eine große Freude machen, weil ich sie mit einer zweiten Konzertkarte für sie überrascht habe und sie mit aufs Konzert durfte. Inzwischen liegt sie schon tief und fest schlafend im Bettchen, aber ich glaub zu wissen, was sie heute Nacht (und noch viele weitere Nächte) träumen wird. Sie war/ist definitiv auf Wolke 7.

Es war ein sehr spezielles Konzert, welches mit einer Geschichte umrahmt wurde, die sehr professionell und angenehm erzählt wurde. Viele Songs wurden neu arrangiert und in eine wundervolle neue Stimmung gepackt. Die Stimmung im Theater war perfekt, die Location war pefekt, einfach alles war perfekt!

Und für mich war es genau das was ich derzeit am meisten gebraucht habe. 2 Stunden Genuss pur, an nichts denken, nicht grübeln, einfach nur im Hier und Jetzt sein und den Moment genießen. Ich geh heute mit einem Lächeln schlafen!

Mein uraltes Telefon macht nicht mehr wirklich gute Fotos, aber egal, die Erinnerung hab ich im Kopf.

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Geschafft!

Ich bin wieder zuhause und hab die Untersuchung heute gut hinter mich gebracht. Aber die Schmerzen sind wesentlich größer als die letzten Tage, was wohl an dem stundenlangen Sitzen in ungemütlichen Wartezimmerstühlen liegt.

Erfahren hab ich natürlich gar nichts, aber damit hab ich auch nicht gerechnet. Mein Hausarzt bekommt den Befund zugeschickt bis Ende der Woche.

Trotz allem fand ich die Stimmung als ich die Behandlungsräume verließ irgendwie eigenartig. Ein Haufen an Schwestern und wahrscheinlich auch Ärzten scharrten sich um einen Computerbildschirm. Keiner hat was gesagt außer der Info, dass der Befund an den Hausarzt geht. Ich fand es irgendwie total unangenehm in diesem Moment und vielleicht interpretiert man auch ganz unbewusst viel zu viel hinein wo gar nichts ist, aber irgendwie hat mir dieser Auflauf von Menschen vor dem Bildschirm nichts Gutes suggeriert.

Ich bin dann trotzdem einfach gegangen ohne weiter was zu fragen, hätte sowieso nichts erfahren. Mein Hausarzt hat Donnerstag und Freitag Urlaub also kann ich frühestens am Montag hin und dann weiß ich mehr. Ob mich das ungute Gefühl bis dahin nochmal loslässt glaub ich kaum.

Untersuchungstag

Morgen ist es so weit und ich darf zu meiner nächsten Untersuchung fahren. Der Arzt meinte ja am Telefon schon, dass ich ausreichend Zeit mitbringen müsste, das könnte einen halben Tag und länger dauern.

Meine Tochter ist schon gut bei der Oma untergebracht. Sie glaubt erstmal ich bin morgen arbeiten damit sie sich nicht gleich wieder Sorgen machen muss. Das letzte Mal Krankenhaus hat sie doch auch etwas aus der Bahn geworfen.

Ich denke nicht, dass ich morgen schon Ergebnisse erfahren werde, obwohl mir das natürlich am liebsten wäre. Aber wahrscheinlich heißt es danach doch wieder warten.

Der Schmerz war übrigens während meiner intensiven Tablettenkur komplett verschwunden. Seit 6 Tagen nehm ich nun keine Tabletten mehr und es ist gut auszuhalten. Ich muss auf meine Haltung aufpassen, beim Sitzen wenn möglich ganz gerade sitzen oder hinten anlehnen. Das liegen geht sehr gut und daher kann ich auch gut schlafen. Wenn es so bleibt könne ich wohl ganz gut damit leben.

Ich pack jetzt noch Bücher, Tablet und Co zum Zeitvertreib für morgen ein und werd dann wohl schlafen gehen.

Ich kann mich im Moment selber nicht leiden!

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Ich kenne diese Zeiten, wie ich sie im Moment grade habe, nur scheint es diesmal schlimmer zu sein als sonst öfter.

Ich halte es unter Menschen grade kaum aus, möchte am liebsten nur alleine sein. In der Arbeit habe ich mich gut unter Kontrolle, da läuft es einigermaßen, obwohl ich am ersten Tag nach meinem Krankenstand auch nachmittags mal einen kompletten Durchhänger hatte, aber das Büro war da schon fast leer und das Telefon blieb still, da ging es trotzdem recht gut.

Zuhause bin ich grade kaum auszuhalten. Ich habe überhaupt keine Geduld und alles geht mir furchtbar auf die Nerven. Ich fahre meinen Mann regelmäßig an und auch meine Tochter kriegt einiges ab. Und ICH HASSE MICH selbst dafür. Ich will so gar nicht sein. Ich versuche mich wirklich zusammen zu reißen, tief Luft zu holen bevor ich etwas sage oder auch lieber gar nichts sagen.

Ich weiß nicht, warum es so ist. Ich hab nur grad das Gefühl mir wird alles zu viel. Verstehen kann ich es nicht, immerhin hatte ich grad 2 Wochen Pause von allem. 2 Wochen nicht an Arbeit und auch nicht an meinem Masterthesis denken, das hätte mir doch eigentlich Kraft geben sollen. Stattdessen hab ich das Gefühl, dass jetzt alles noch viel stärker auf mich einwirkt. Vor allem bei meiner Masterthesis bin ich mal wieder an einem Punkt angelagt, wo ich sage, ich schreibe die nicht mehr, das wird nichts mehr.

Ich möchte am liebsten AUFGEBEN – in so vieler Hinsicht!

Ich hoffe, dass die Tage bald wieder besser werden oder ich es zumindest schaffe mich meiner Familie gegenüber wieder fairer zu verhalten. Vielleicht kann ich mich dann auch selbst wieder besser leiden!

Ich oder doch jemand Anderer? (2)

Ich habe schonmal einen Beitrag mit diesem Titel geschrieben auch wenn es darin um nicht genau dasselbe geht wie heute, passt der Titel einfach heute wieder genauso gut.

Amommasview hat auf ihrem Blog einen Beitrag verfasst, der mich zu folgenden Gedanken angeregt hat.

Link zum Beitrag

Ich bin ein Mensch, der sich sehr viel verstellt, der in der Öffentlichkeit unter Menschen, Freunden, Kollegen sogar Familie eigentlich immer eine Maske trägt. Es gibt natürlich ein paar Personen, die mich besser kennen und auch mehr von mir selbst wissen und kennen, aber ich kann mit voller Überzeugung behaupten, dass es nicht einen Menschen auf dieser Erde gibt, der genau MICH kennt, der weiß was ich fühle, was ich denke, woran ich glaube, was ich gerne mache usw.
In meiner Matura(Abitur)zeitung stand als Charakteristika bei mir „Stille Wasser sind tief, manche sogar sehr tief!“ das hat damals ein wirklich guter Freund geschrieben, der mich im Gegensatz zu allen Anderen wirklich gut kannte und ich finde heute noch, dass er mich dadurch sehr treffend beschrieben hat.

Dieser Blog hier ist wahrscheinlich einer der Plätze, die am nähesten an mich rankommt. Hier gibt es nur wenige Dinge, die ich nicht schreiben und erzählen würde, aber ich weiß auch, dass in diesem Blog keiner aus meinem direkten Umfeld mitliest und daher fällt mir das auch einfacher bzw. war das eigentlich für mich mit ein Grund warum ich diesen Blog gestartet habe, um endlich einen Platz zu haben an dem ich wirklich ICH sein kann.

Ich würde manchmal gerne mehr von mir preisgeben denke aber immer viel zu sehr darüber nach, was andere denn dann von mir denken würden. Hier genau an dieser Stelle möchte ich ein paar Facts niederschreiben, die mir hierzu gerade einfallen.

Ich schreibe seit fast 7 Jahren Rollenspiele in einem englischen Wrestling-Rollenspiel-Game und keiner weiß davon. Ich hab früher (als ich noch jung war) regelmäßig Wrestling im Fernsehen angschaut. Absolutes Tabuthema, ich hab mich nie getraut das laut auszusprechen.

Ich bin ein Fernsehserien-Junkie. Ich brauche keine Filme, ich brauche kein Kino aber ohne Fernsehserien könnte ich nicht leben. Woche für Woche entsteht eine Geschichte, mal fühlt mit den Charakteren nicht nur 120 Minuten mit sondern 45 Minuten jede Woche und das über oft sehr lange Zeit. Auch das weiß kaum jemand von mir außer mein Mann und mein Bruder.

Ich mache mir nichts auf Politik und auch Geschichte ist nicht etwas das mich sonderlich interessiert. In Gesprächen halte ich mich bei beiden dezent zurück, um meine Unwissenheit nicht offen zeigen zu müssen. Tiefgründige Diskussionen könnte ich hier nie führen.

Ich weine nie in Gegenwart Anderer, obwohl ich es manchmal so gerne tun würde. Als ich beim Arzt von meinem Tumor erfahren habe musste ich weinen. Es ging einfach nicht anders und es hat in dem Moment gut getan. Mein Arzt ging mit der Situation für mich perfekt um. Zuhause als ich es meiner Familie mitgeteilt habe, habe ich nicht geweint. Die Anderen haben geweint, ich nicht und ich wollte, dass auch die Anderen aufhören zu weinen. Ich verstellte mich, mimte die starke positiv denkende Person obwohl ich eigentlich nur weinend zusammenbrechen wollte. Ich hasse es wenn andere weinen, da fühle ich mich unglaublich hilflos, daher hab ich nicht geweint und konnte es so auch den Anderen „verbieten“. Die zweite Nacht im Krankenhaus hatte ich das Zimmer für mich alleine und ich brach zusammen, weinte stundenlang die halbe Nacht lang. Mein Kopf hat sich dabei die ganze Zeit nur gedacht, hoffentlich kommt jetzt die Schwester nicht und sieht mich so. Mein Herz hat sich danach gesehnt, das jemand kommt und mich so findet und mir vielleicht einfach nur den Arm um die Schultern legt und da ist und vor allem NICHT mitweint.

Mein Blogeintrag mit dem Titel „Aus welchen Gründen lügst du?“ passt auch hier genau noch zum Thema.

Ich glaube an Gott gehe jedoch kaum in die Kirche. Die Kirche ist mir zu starr, zu sehr immer nach dem gleichen Prinzip. Immer die gleichen Worte, die gleichen Gebete, die für mich einfach an Persönlichkeit verloren haben. Keiner denkt mehr wirklich über die gesagten Worte nach, jeder kennt die Worte auswendig und ist gedanklich wahrscheinlich ganz woanders. Nur die Predikt, die für mein Befinden oft viel zu kurz ist, finde ich immer recht schön, weil es einfach persönliche Gedanken sind, die einem mitgeteilt werden. Ich würde gerne Gott noch mehr in mein Herz lassen, würde gerne die großartigen Erfahrungen von denen ich schon so viel im Internet gelesen und gehört habe (wie auch das Video in meinem letzten Beitrag) mehr in mein Herz lassen und erleben. Offen dazu zu stehen kann ich nicht wirklich. Man hat das Gefühl, dass Religion nicht den besten Ruf hat in der heutigen Gesellschaft. Es wird gewitzelt über jene die Glauben, wie soll man sich da noch öffnen und es zugeben, wenn man von allen Seiten das Gefühl bekommt dadurch völlig lächerlich zu sein.

Noch ein Punkt fällt mir ein, ähnlich zur Religion. Ich denke viel darüber nach, ob mir eine Therapie gut tun würde. Sehr viel ist in meinem Leben schon passiert und ich glaube sehr viel habe ich nicht wirklich verarbeitet, sondern ich habe vor allem die Mauer um mich rum noch dicker und größer gebaut. Aber eine Therapie hat in etwa den gleichen Ruf wie Religion. Vor etwa einem Jahr als eine neue Kollegin bei uns in der Arbeit eingestellt wurde hat mir meine Kollegin erzählt, dass die besagte neue Kollegin erst kürzlich wohl eine Therapie gemacht hätte und man müsse mal schauen, ob es klug war sie einzustellen. Wie bitte? Warum denn nicht? Ich war da erstmal etwas geschockt. Noch so eine Situation, ich habe heute mit meiner Mutter gesprochen, sie musste mal eine verpflichtende Therapie machen wegen Ihrem Pensionansuchen und wir haben heute über Behördenwege und komplizierte Abläufe gesprochen und Sie meinte „Als sie mich damals zum Vogel-Doktor geschickt haben, war das auch alles völlig umsonst!“ Tja braucht man eine Therapie ist man verrückt, hat einen Vogel, ist nicht mehr zu normaler Arbeit fähig, usw. das bekommt man vermitteln. Wie soll man sich da eventuell öffnen und um Hilfe bitten. Nein danke!

Dieser Beitrag hat jetzt eine völlig andere Richtung genommen als ich eigentlich geplant hatte, aber das passiert mir immer wieder beim Schreiben, dass sich einfach alles von selbst entwickelt.

Ich würde mich über Kommentare sehr freuen, auch wenn ich weiß, dass es sehr viel geworden ist.

Ein Video, das mich bewegt hat!

Ersten Arbeitstag nach dem Krankenstand heute gut geschafft und es war ein sehr schöner Tag (trotz viel Arbeit) einfach weil es toll war die Kollegen wieder zu treffen und einfach einen normalen Tag zu haben.

Aber ich war auch geschafft. Da ich gestern aufgehört habe meine Schmerzmittel zu nehmen (ich kann die ja nicht ewig nehmen) war es so, dass das Sitzen heute doch recht anstrengend war und ich auch gemerkt habe, dass der Schmerz definitiv nicht weg ist. Das war auch der Grund warum ich dann Abends als ich daheim war eine kleine Pause gebraucht habe mit meinem iPad auf der Couch.

Ein wenig durch YouTube zappen, dachte ich mir. Ich bin ja ein YouTube-Fan und kann mich vor allem wirklich in der Welt von YouTube verlieren. Welche Videos ich schaue hängt ganz von der Stimmung ab. Heute war mir danach Videos von einem Schauspieler zu suchen, den ich im Moment echt klasse finde weil er in einer echt tollen Fernsehserie spielt, aber vor allem weil seine Stimme einfach unglaublich ist. Augen zu und horchen, ich bekomm regelmäßig Gänsehaut.

Jetzt hab ich hoffentlich alle ein wenig neugierig gemacht 😉 Der Schauspieler von dem ich gesprochen habe ist Jim Caviezel und die Fernsehserie, in der ich mich ein wenig verloren habe im Moment heißt „Person of Interest“. Wer Crime/Thriller/Sci-Fi-Serien mag und diese nicht kennt sollte da echt mal reinschaun. Ok ich komm vom Thema ab. Ich gebe als Jim Caviezel in YouTube Suchfeld ein und stoße als erstes auf ein nettes Interview und dann auf ein 40 Minuten langes Video. Ich lasse Videos dieser Länge normalerweise ganz aus oder ich klicke rein, bin aber nach 5 spätestens 10 Minuten wieder raus. Doch das Video hat mich nicht mehr losgelassen.

„Die Passion Christi“ – wer kennt diesen Film? Oder besser gefragt, wer hat diesen Film gesehen? Ich kenne den Film, weiß das es ihn gibt, aber ich habe ihn selber NIE gesehen. Ich wusste auch vorher schon das Jim Caviezel dort die Rolle des Jesus gespielt hat, aber sonst habe ich mich nie weiter damit beschäftigt und daher vieles nicht gewusst. Wer den Film kennt und mag, sollte sich das Video auf jeden Fall auch ansehen. Jim Caviezel spricht von seinen Erfahrungen während des Drehs, von seinen Verletzungen, die er davon getragen hat und den Folgen, die dieser Dreh für ihn hatte. Ich denke manch anderer würde aufgeben, aber Jim Caviezel ist ein sehr religiöser Mensch, er hat diese Rolle gelebt und sich dafür bestimmt gefühlt. Sehr bemerkenswert.

Aber eigentlich war es nicht dass, was mich am meisten von dem Video beeindruckt hat. Am meisten beeindruckt haben mich die letzten 6 Minuten. Ich bin ein religiöser Mensch, glaube an Gott und schöpfe auch Kraft aus diesem Glauben auf meine ganz eigene Art und Weise. Oft denke ich mir ich müsste noch mehr machen, noch mehr an meinem Glauben arbeiten oder zumindest offen dazu zu stehen. Aber ich will nicht über meinen Glauben hier schreiben, sondern die letzten paar Sätze aus dem Video hier noch zitieren, weil die mich echt zu Tränen gerührt haben. (Ich bitte jegliche Fehler zu entschuldigen, ich hab dies nur nach dem Gehör abgeschrieben!)

„Your name my not appear down here in this worlds hall of fame.
In fact you are maybe so unknown that no one knows your name.
The oscars in the praise of men may never come your way but dont forget,
God has rewards and he will hand out some day.
This crowd on earth they will soon forget when you are not on the top.
They will cheer like mad until you fall and then their praise will stop.
Not God he never does forget and in his hall of fame by just believing on his son
Forever there is your name!
I tell you friend
I would not trade my name, however small
Thats written there beyond the stars on the celestial hall
For all the famous names on earth or the glory that they share
I would rather be an unknown here and have my name up there.“

Natürlich häng ich auch noch das Video mit dazu, wenn sich jemand das komplett ansehen möchte.

Der Gedanken-Tag

Nach 2 Wochen Krankenstand und VIEL nachdenken über viele Dinge bin ich froh, wenn ich morgen nun wieder zurück zur Arbeit komme. Immer zuhause sein, dass wäre auf Dauer auch nichts für mich, ein wenig raus muss ich dann schon auch immer mal wieder, daher freu ich mich morgen auf meine Zeit im Büro.

Ich möchte zurück zur Normalität und vor allem weg von den vielen Gedanken rund um Krankheit, Untersuchung, Therapie und so weiter.

Heute Vormittag habe ich für mich bemerkt, dass ich nun drei Dienstage in Folge im Wartezimmer beim Arzt verbracht habe und es werden auch noch ein paar Dienstage auf diese Art und Weise folgen, aber es soll bei diesem einen Tag in der Woche bleiben. Dienstag Vormittag darf in den nächsten Wochen mein Gedanken-Tag werden, an den restlichen sechs Tagen der Woche möchte ich daran nicht denken. Ob es mir gelingen wird kann ich nicht sagen, aber vornehmen tu ich es mir auf jeden Fall.