Verzweiflung

Es trifft mich blitzartig.
Ich muss hier raus!
Ich springe ins Auto, fahre los,
erste Tränen bangen sich den Weg.
An der Kreuzung kurz innehalten.
Wohin?
Ich fahre zu Euch.
Tränen fließen wie Bäche.
Ich sinke schluchzend auf die Knie.
„Helft mir! Bitte helft mir“
Flehe ich still!
Kraftlos sinke ich zu Boden.
Fühle mich so unendlich alleine.
„Ich kann nicht mehr!
Ich habe keine Kraft mehr!“
Stille Verzweiflung!
Ich hebe meinen Kopf
und sehe euch vor mir.
Ich strecke meine Hand nach euch aus.
Meine Finger berühren kalten Stein.
„Ich vermisse euch so sehr!“

see_sw

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3 Gedanken zu “Verzweiflung

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