„Für den, der glaubt, ist alles möglich.“

So heißt es im Markusevangelium (9:23) und seit ein paar Tagen halte ich mich ganz fest an dieser Aussage fest. Diese Aussage kann man meiner Meinung nach auf zwei Arten lesen. Einerseits natürlich der Glaube an Gott – wenn man an Gott glaubt ist alles möglich. Andererseits der Glaube an bestimmte Dinge – wenn man fest daran glaubt, dass etwas eintrifft, das man etwas kann, usw. ermöglicht dies die Erfüllung der Wünsche oder das Erreichen der Ziele?

Ich für mich habe diese Aussage in den letzten Tagen vor allem im zweiten Sinne verwendet und sage mir daher, wie ein Mantra, immer wieder das gleiche im Inneren vor:

Ich glaube daran, dass ich es schaffen kann!
Ich glaube daran, dass ich das nötige Wissen und Können besitze!
Ich glaube daran, dass ich die nötige Zeit dafür aufwenden kann!
Ich glaube daran, dass ich eine gute Arbeit abliefern kann!

Und dieses Glauben hat mir einen Schub verpasst, so habe ich es heute doch tatsächlich geschafft mich endlich einmal hinzusetzen und wirklich an meiner Arbeit zu schreiben. So konnte ich zwei kleine Abschnitte mit (Roh)inhalten füllen. Ich weiß jetzt, dass es meine Angst war (ist), die mich am meisten hemmt und mich am meisten daran hindert produktiv zu arbeiten. Die Angst es nicht zu schaffen, die Angst eine schlechte Arbeit abzuliefern, die Angst zu versagen, die Angst sich zu blamieren. Bis jetzt war es einfacher nichts zu machen und die Arbeit aufzuschieben als die Angst etwas schlechtes abzuliefern zu bekämpfen oder zu überwinden.

Aber ab jetzt will ich fest daran glauben. An mir und an meinem Können wird sich nichts ändern, egal ob ich nun Angst habe zu scheitern oder fest daran Glaube es zu schaffen. Weder das eine noch das Andere wird mein Wissen und Können beeinflussen. Aber das Glauben macht mich freier und mutiger. Das Glauben gibt mir die Kraft einfach drauf los zu schreiben.

Daher weg mit der Angst – von jetzt an wird fest an das Gelingen geglaubt und von jetzt an wird intensiv an diesem Gelingen gearbeitet!

 

 

Nachsatz:
5% der geforderten Wortanzahl konnte ich heute auf Papier bringen. Erstfassung natürlich, wird sich wohl noch einiges verändern, trotzdem mag ich diese Zahl. Ich werde jetzt nicht ständig an der Wortanzahl kleben, aber gerade heute für den Anfang wollte ich es einfach wissen.

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2 Gedanken zu “„Für den, der glaubt, ist alles möglich.“

  1. Im biblischen Sinne kann man auch „glauben“ mit vertrauen ersetzen würde ich sagen. Denn das „glauben“, welches wir im normalen Sprachgebrauch verwenden drückt nicht das gleiche wie das biblische aus.
    Und das mit dem fest an Dinge glauben stimmt auch, würde ich sagen. „Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Franckh ist da seeeehr interessant. 🙂

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