Immer noch …

… hocken wir im Kranenhaus fest. 10 Tage sind wir schon hier. Gestern hatte es geheißen, dass wir heute heim gehen dürfen. Heute früh wurde revidiert. Wir sollen doch übers Wochenende bleiben. 

Das EEG wurde aber nun beendet. Eine ganze Woche war sie angeschlossen. Die Dusche und vor allem das Haare waschen heute, war die reinste Wohltat!

Wissen tun wir immer noch nichts, das ist schon recht frustrierend. Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass wir nicht mit brauchbaren Informationen heim gehen am Montag. Das ist genau das, wovor ich am meisten Angst hatte, dass wir ohne brauchbare Erkenntnisse hier wieder raus gehen. Ich bin natürlich froh, dass nichts Schlimmes in all den Untersuchungen gefunden wurde, aber diese Unwissenheit ist auch blöd. 

Unsere Maus hat sehr viel Angst, jetzt hier im Krankenhaus schon, zuhause wird das vermutlich noch viel schlimmer werden. Ein erstes Gespräch mit der Psychologin hat sie schon geführt, aber mit einem einzelnen Gespräch lässt sich hier nicht alles gut machen. Den nächsten Termin haben wir erst in knapp 2 Wochen. 

Ich hoffe wir schaffen es möglichst rasch wieder den Alltag einziehen zu lassen und vor allem hoffe ich, dass das jetzt für lange Zeit der letzte Krankenhausaufenthalt war. Sie braucht jetzt erstmal die Chance wieder das positive und gute im Leben zu erkennen und nicht die Angst dominieren zu lassen. 

Wenn jemand ein paar Tipps für mich hat, wie ich sie am Besten positiv stimmen kann und der Angst entgegen wirken kann, dann würde ich mich über jeden einzelnen freuen. 

Krankenhaus …

Leider hat es uns schon wieder erwischt. Dieses mal so richtig schlimm. Seit Mittwoch bin ich nun mit unserer Tochter wieder im Krankenhaus und es geht nur ganz langsam bergauf und wir hatten echt ein paar sehr sorgenvolle Tage. 

Am Mittwoch in der Schule gings ihr plötzlich nicht gut. Meine Mama hat sie abgeholt und weil es immer schlimmer statt besser wurde haben sie zusammen gepackt und sich auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Ich war im Büro in einer Sitzung und hab die schlechte Nachricht erst nach Ende der Sitzung erhalten, da ich aber viel näher am Krankenhaus dran bin waren wir dann relativ zeitgleich in der Notaufnahme. 

Sie hat dann gleich Schmerzmittel bekommen, weil sie über starke Kopfschmerzen geklagt hat, dann erneutes EEG und wieder Einzug im Krankenzimmer. Das EEG war eindeutig auffällig. Tamara sollte sich dann einfach ausruhen, leider wurden die Kopfschmerzen aber nicht besser sondern es ging immer weiter bergab. Am nächsten Tag hat sie dann nur noch geschlafen, ist kaum aufgewacht, hat nichts gesprochen und auch kaum auf Anreden reagiert. Aufgrund des verschlechterten Zustandes und der Verschlechterung im EEG wurde ein MR vom Kopf in Auftrag gegeben. Leider war sie dabei so unruhig, dass wir eine Vollnarkose gebraucht haben. Während dem Warten hab ich mir echt die schlimmsten Dinge ausgemalt. Zum Glück wurde aber nichts gefunden, aber besser ging es ihr leider auch nicht. Gleich am selben Abend wurde dann auch noch eine Lumbalpunktion gemacht. Zum Glück waren auch hier die Befunde alle positiv. Das Problem war, dass es ihr aber immer noch nicht besser ging und irgendwie die Möglichkeiten schön langsam zu Ende gingen. 

Sie wurde einerseits mit verschiedensten Mitteln gegen eine eventuelle Migräne behandelt als auch mit verschiedensten Mitteln gegen epileptische Anfälle. Nur zeigte nichts wirklich Wirkung. Freitag nachmittag wurde sie dann ans Video-Dauer-EEG angeschlossen und noch einmal ein neuer Medikamentenversuch wurde gestartet und endlich zeigte etwas ein wenig Wirkung. Nach mehreren Stunden tiefen Schlafes ist sie Abends dann etwas frischer aufgewacht. Hat wieder auf Anfragen reagiert und auch selber wieder etwas gesprochen. Und seither geht es zum Glück in kleinen Schritten bergauf. 

Jetzt geht es noch daran rauszufinden was denn nun wirklich los war und im Idealfall auch noch die Möglichkeit rauszufinden, um so etwas in Zukunft zu verhindern. Sie hängt immer noch am Video-EEG und ihre Medikamente, die sie normalerweise wegen der Epilepsie nimmt werden nun weggelassen, um zu schauen, welche Auswirkungen das hat. Sie hat ziemliche Angst deswegen und ich versuche die ganze Zeit sie positiv zu stimmen, aber immer gelingt mir das leider nicht. 

Wir werden ziemlich sicher noch eine Weile im Krankenhaus verbrinden. Meine Idealvorstellung wäre, dass wir mir einer eindeutigen Diagnose und auch Behandlungsvorschläge hier wieder rausgehen. Seit es ihr wieder etwas besser geht, gehts auch bei mir bergauf, aber grundsätzlich zerrt das ganze schon sehr an meiner Kraft.

Wieder mal Krankenhaus

Unsere Tochter hatte am Freitag wieder einen epileptischen Anfall und wir haben somit wieder eine Nacht im Krankenhaus verbracht. Wir hätten eigentlich nach den Untersuchungen gleich wieder heim gehen dürfen, aber meine Maus hatte so viel Angst, dass sie freiwillig eine Nacht geblieben ist. Am liebsten hätte sie noch eine zweite Nacht angehängt, aber die Ärzte und ich konnten sie dann doch überreden, dass es nicht nötig ist. 

Ich war und bin ziemlich am Ende wegen der Sache. Nach dem letzten Anfall im August hat es mehrere Monate gedauert bis sie die Angst wieder abgelegt hatte und wieder mit viel Freude durchs Leben gehen konnte. Jetzt geht das Ganze wieder von vorne los. Um es diesmal abzukürzen, habe ich gleich die Telefonnummer einer Kinderpsychologin bekommen und werde dort morgen gleich einen Termin ausmachen, hoffentlich kann sie helfen, dass unsere Tochter dieses Mal schneller wieder Vertrauen schöpfen kann und besser damit umgehen lernt, dass sie diese Krankheit hat. Vor allem hoffe ich, dass die Kopfschmerzen, die sie nach dem letzten Mal dann monatelang gequält haben, dieses mal schneller in den Griff bekommen zu sind. Mit der Angst sind letztes Mal auch die Kopfschmerzen verschwunden, daher muss die Angst dieses Mal einfach schneller weg. 

Ich bin auf jeden Fall inzwischen ziemlich ausgelaugt und bin jetzt froh, dass ich eine Woche Urlaub habe und hoffe wieder ein wenig Kraft tanken zu können. Und vor allem hoffe ich, dass unsere Tochter diesen erneuten Anfall gut verkraften kann und schnell wieder auf die Beine kommt und möglichst alle Angst vergessen ist. 

Einmal etwas verrücktes machen!?

Wie zum Beispiel ins Theater gehen in LONDON!

David Tennant spielt zur Zeit im Wyndham’s Theatre in London in „Don Juan in Soho“ siehe auch – 

https://www.londontheatre.co.uk/show/don-juan-in-soho

Ihn einmal live spielen zu sehen wäre echt ein Traum und wahrscheinlich ein unvergessliches Erlebnis. Und gestern hab ich zum Spaß einer Freundin eine Mail geschrieben, ob sie mir nicht einfach mal so einen Flug nach London und eine Übernachtung dort schenken möchte. 

Ihr Antwort war – schenken geht leider nicht, aber ich fahr auf jeden Fall mit!

Alleine würde ich mich diese Reise nicht machen trauen, aber zu zweit wäre es echt eine Möglichkeit. Und seitdem komm ich von dem Gedanken nicht mehr los. 

Ich schau nach Flügen und was die denn so kosten würden. Ich schau nach Unterkünften und trag die Preise zusammen. Auch Tickets fürs Theater hab ich schon nachgesehen und mögliche Wochenenden hätte ich mir auch schon rausgesucht. 

Auf der anderen Seite denk ich mir, ob ich jetzt endgültig verrückt geworden bin. Ich kann doch nicht einfach mal so nach London fliegen. Das Geld könnten wir für andere Dinge so viel dringender gebrauchen. 

Aber es wäre schon sehr genial!

So gehts die ganze Zeit hin und her. Wenn es nur nach mir gehen würde dann weiß ich jetzt schon wie die Sache ausgeht, weil ich tendierte bei viel kleineren Verrücktheiten bisher immer dazu es am Ende doch nicht zu machen. Aber dieses Mal gibt es hier auch noch meine Freundin. Und sie meint, dass wir das unbedingt machen müssen. Das ich es auch endlich mal verdient hätte, etwas nur für mich zu tun. 

Ich bin mal selbst gespannt wie das ausgeht. Ihr werdet es hier erfahren, sollte ich mich echt dafür entscheiden. 

Du bist doch keine 15 mehr!?!

Diesen Satz hat mir kürzlich jemand entgegen geschmettert, als er den Hintergrundbildschirm meines Computers gesehen hat und ich ihm auf Nachfrage noch erklärt habe, was bzw. wer denn da zu sehen sei. Ich denke die Person wollte sich das eher nur denken als es wirklich laut aussprechen, weil dann recht schnell alles irgendwie überspielt wurde. Aber mich hat dieser kleine „Ausbruch“ nachdenklich gemacht.

Als ich dann auf Facebook auch noch folgende Frage in einem Meme zu lesen bekommen habe, hat mich die Reaktion der Person noch mehr gestört.

„Why is it more socially acceptable to be obsessed with a sports team than to be completely obsessed with a book, a TV show or a movie?“

Die Frage hat mir die Wahrheit für etwas aufgezeigt, über das ich bisher nie nachgedacht habe. Seither denke ich viel darüber nach und bin auch noch weniger bereit meine Obsessionen zu verstecken.

Warum ist es völlig in Ordnung, wenn Männer und Frauen jeden Alters verrückt sind nach zum Beispiel Fußball. Im Fußballstadion wird gegrölt, zuhause vor dem Fernseher wird jedes Spiel mitverfolgt – es werden ganze Partys daraus gemacht. Man ist am Boden zerstört, wenn es mal nicht so läuft und überglücklich wenn das Lieblingsteam gewonnen hat. Man kauft sich Fan Materialien, T-shirts, Schals und was auch immer noch und man zeigt diese auch offen. Man ist stolz ein Fan zu sein, solange es mit Sport zu tun hat.

Hat es jedoch mit Fernsehen zu tun, wie bei mir (zur Info auf meinem Computer Hintergrundbild ist derzeit David Tennant in einer Diashow zu sehen) dann wird man als verrückt abgestempelt und man schämt sich beinahe dafür das man etwas gerne hat, es gerne ansieht und traut sich sowieso kaum es offen zu zeigen.

Fernsehserien haben mich immer schon in Ihren Bann gezogen. Viele davon liebe ich einfach zu sehen, auch gerne mal öfter als einmal aber es entsteht jetzt keine ganz besondere Verbindung. Und dann gibt es ganze wenige, die mich wirklich einfangen. Und derzeit ist das einfach „Doctor Who“ und ausgehend davon habe ich meine Liebe zu „David Tennant“ als wirklich unglaublichen Schauspieler entdeckt.

In den letzten Wochen/Monaten habe ich zahlreiche Serien und Filme gesehen bei denen er mitgewirkt hat und jeder einzelne davon hat mich gefangen genommen und es gibt noch so viel von ihm zu entdecken. Und Doctor Who gehört nun auch schon seit geraumer Zeit zu meinem täglich Wohlfühlprogramm, egal mit welchem Doctor, zumindest eine Folge täglich flimmert über meinen Bildschirm.

Zeigt man aber diese „Besessenheit“ ganz offen, dann wird irgendwie komisch geschaut. Ich habe eine TARDIS als Hülle für mein iphone, das finden alle lustig, weil es jetzt nun mal als alte Telefonzelle „verkleidet“ ist, würden die Leute aber wissen, dass dies Bezug nimmt auf eine Fernsehserie, dann wär es plötzlich nicht mehr so lustig, dann würde es wieder heißen – „Ach du bist doch keine 15 mehr“, so wie es mir eben gesagt wurde weil ich Bilder von David Tennant auf meinem Computer habe (auf meinem Handy übrigens auch).

Mich würde interessieren, was andere zu dieser Phänomen sagen. Erlebe nur ich es so, oder stimmen mir andere zu.

Sport ist ok – alles andere aber nicht?

Ich für mich hab beschlossen, dass ich mir nun einen Plüsch-Dalek kaufe, den ich dann im Büro auf meinen Schreibtisch stelle – sollen sich die Leute doch denken was sie wollen.

Kopfschmerzen

Ich kenne Kopfschmerzen nur zu gut. Seit meiner Kindheit bin ich regelmäßig damit geplagt. Zahlreiche Ärzte waren in meiner Kindheit und Jugend damit befasst, habe sogar mal an einer Studie für ein neues Medikament mitgemacht. Ich wurde zweimal an den Augen operiert, das war das einzige was ich jetzt im Nachhinein sagen muss, dass zumindest ein wenig Besserung gebracht hat. 

Aber im Großen und Ganzen quält es mich seit Jahrzehnten, manchmal mehr manchmal weniger. Die Besuche bei Ärzten habe inzwischen schon längst aufgegeben, die haben nie zu etwas geführt und irgendwann hat man einfach genug von Untersuchungen, die nichts bringen. 

Die meiste Zeit komm ich auch recht gut damit klar. An ein gewisses Maß an Kopfschmerzen habe ich mich wohl einfach schon gewöhnt. Es gibt viele Tage wo ich den Schmerz spüre ich hab dadurch nicht in meinem normalen Tagesablauf behindert bin, weil man den Schmerz irgendwann einfach ausblendet. 

Aber dann gab es auch immer wieder Zeiten, wo es mal schlimmer war, entweder in der Häufigkeit oder auch in der Intensität der Schmerzen, aber auch das hat sich meist nach einiger Zeit wieder beruhigt. 

Aber im Moment weiß ich nicht mehr weiter und bin echt verzweifelt. Seit Wochen quälen mich fast täglich starke Kopfschmerzen. Es ist unglaublich kräfteraubend egal was ich gerade mache. Es fängt in der Früh schon mit der Fahrt ins Büro an.  Ich pendle 50 km in die Arbeit, bei den derzeitigen Wetterbedingungen ist das ohne Koofschmerzen schon anstrengend, mit den Schmerzen komm ich meist schon ziemlich bedrückt ins Büro. Dann die Bildschirmarbeit im Büro, das Telefon das ständig klingelt, das Klopfen an der Tür wenn wieder jemand etwas braucht. Die warme trockene Heizungsluft im Büro tut dann den Rest dazu. Eigentlich möchte man nur noch raus, alleine sein und nichts mehr denken müssen. Leider kommt dann aber die Heimfahrt, wieder 50 km in der Dunkelheit, jedes entgegenkommende Auto ein schmerzender Stich im Kopf. Zuhause wartet dann unsere Tochter mit Fragen zu den Hausübungen oder sie braucht Hilfe beim Lernen. Wenn dann abends endlich Ruhe einkehrt dann lassen es die Schmerzen nicht zu einen gemütlichen Fernsehabend zu genießen oder ein spannendes Buch zu lesen, aber ich brauche diese Zeit abends für mich um Kraft zu schöpfen für den nächsten Tag. 

Irgendwann kämpfe ich mich mit Kopfschmerzen ins Bett, nur um dann am nächsten Tag mit den selben Schmerzen wieder aufzuwachen. Wenn es ganz schlimm wird kommen Medikamente zum Einsatz, aber auch die lindern nur, wirklich Schmerzfrei kriegen mich die auch nur selten. 

Am Wochenende nicht viel Änderung, auch hier Schmerzen, nur das die Tage weniger anstrengend sind, weil die Autofahrt und die Arbeit im Büro wegfällt, aber trotzdem Schmerzen. Heute ist mal wieder ein erstaunlich guter Tag, nur dieses leichte schmerzhafte Kribbeln, aber wer weiß wie lange dies anhält weil morgen gehts zurück in den Alltag. 

Ich bin ziemlich frustriert. Ich will diese Schmerzen nicht mehr.  Ich will aber auch nicht zum Arzt, hab keine Lust den Untersuchungsmarathon, den ich schon so oft hinter mich gebracht habe wieder von vorne zu beginnen, nur um hinterher genau keine neue Erkenntnis gewonnen zu haben. Ich will mich aber auch nicht mit Pillen vollstopfen und doch möchte ich einfach nur das es wieder aufhört bzw wieder dorthin zurück wo ich vorher war. Ein- oder zweimal die Woche das hatte ich früher schon, das würd ich jezt mit Freuden wieder so nehmen aber täglich in teiweise echt schlimmer Intensität entzieht mir alle Kraft, die ich irgendwie noch habe. 

Lesegesamtübersicht 2016

Ich habe ein Konto auf Goodreads – nicht um mich dort mit anderen auszutauschen, sondern um irgendwo meine gelesenen Bücher zu sammeln. Ich würde sonst die Lesereihenfolge irgendwann nicht mehr wissen und auch die Bewertungen unmittelbar nach dem Lesen sind für mich wichtig.

Dort gibt es auch eine kurze Zusammenfassung der gelesenen Bücher im Jahr 2016:

  • Ich habe insgesamt 30 Bücher im Jahr 2016 gelesen, das ist das doppelte als ich mir vorgenommen hatte. Diese Zahl freut mich. Ich bin froh wieder mehr zu lesen und merke, dass es mir auch wieder unglaublich viel Spaß macht. Möchte das auf jeden Fall beibehalten.
  • Die 30 Bücher umfassten 12.071 Seiten. Das macht im Durchschnitt 402 Seiten pro Buch, das ist ein guter Schnitt.
  • Das längste Buch, dass ich 2016 gelesen habe war Illuminati von Dan Brown.
  • Das kürzeste Buch war Eisiger Tod: Wegners erste Fälle von Thomas Herzberg.

Die bei Goodreads vergebenen Sterne verteilen sich folgendermaßen:

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  • Ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moyes
  • Der Augensammler – Sebastian Fitzek
  • Die Erinnerung so kalt – Alexander Hartung
  • Mörderische Pläne – Noah Fitz
  • Erebos – Ursula Poznanski
  • Nicht ihre Schuld – Noah Fitz

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  • Passagier 23 – Sebastian Fitzek
  • Der Seelenretter – Noah Fitz
  • Eine handvoll Worte – Jojo Moyes
  • Und Gott sprach: Du musst mir helfen – Hans Rath
  • Wo ist Emma – Steena Holmes
  • Morgen kommt ein neuer Himmel – Lori Nelson Spielman
  • Vor deinem Grab – Alexander Hartung
  • Weit weg und ganz nah – Jojo Moyes
  • Kokon – Noah Fitz
  • Wenn alle Hoffnung vergangen – Alexander Hartung
  • Bis alle Schuld beglichen – Alexander Hartung
  • Bedenke, was du tust – Elizabeth George
  • Eisiger Tod: Wegners erste Fälle – Thomas Herzberg

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  • Der Hahn ist tot – Ingrid Noll
  • Ein ganz neues Leben – Jojo Moyes
  • Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch – Hans Rath
  • Der Lebkuchenmann – J.A. Konrath
  • Illuminati – Dan Brown
  • Dreizehn Stunden – Deon Meyer

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  • Als ich dich fand – Catherine Ryan Hyde
  • Wo die toten Kinder leben – Roxann Hill
  • Und nie sollst du vergessen sein – Jörg Böhm
  • Der Puppennäher – Noah Fitz

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  • Die Minnesota-Verschwörung – Roger Stelljes

Am besten in Erinnerung geblieben und am längsten nachdenken lassen hat mich 2016 Der Augensammler von Sebastian Fitzek. Die Jan Tommen Reihe von Alexander Hartung hat mich am meisten gefesselt, da freue ich mich besonders auf den nächsten Teil 2017.